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Rosen im Gewächshaus

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Rosen lieben es warm, und so werden Sie mit Rosen im Gewächshaus fast immer Erfolg haben.

Das Gewächshaus ist für Tomaten und Gurken, aber ganz bestimmt auch für Rosen da. In meinem eigenen Gewächshaus habe ich eine alte Moosrose. Diese Rose ist über viele Generationen vererbt worden und so ist leider verloren gegangen, wie sie genau heißt.

Aber egal. Sie ist eine Moosrose. Immer wenn du im Sommer die Gewächshaustür öffnest, empfängt dich ein überwältigend zauberhafter Duft.

Zwei der führenden Rosenexperten Dänemarks empfehlen folgende Rose fürs Gewächshaus:

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In der Regel verdoppelt sich das Wachstum im Gewächshaus, das sollte man bei der Planung der Anzahl im Hinterkopf behalten, so Anders Theisens Rat.

Nur keine Strauchrosen

Herr Theisen - Rosengärtner - würde lediglich keine bodendeckenden Rosen fürs Gewächshaus empfehlen. Das wäre wegen ihrer Fülle eine Verschwendung und gleichzeitig würden Strauchrosen den gesamten Platz einnehmen. Ansonsten sind seiner Meinung nach alle Rosen geeignet – keine mehr als die andere.

Herr Theisen hat in seinem Gewächshaus die Rosen Blue Moon® und Karen Blixen®. Sie sind beide ca. 150 cm hoch und unglaublich üppig, wenn man aber andere Rosen lieber mag, belässt man es dabei.

"Zeigt eine Freilandrose Anzeichen von Schwäche und will man sie gerne unbedingt behalten, dann ist der Wechsel an einen exklusiven Platz im Gewächshaus  möglicherweise ein guter Rettungsversuch," meint Herr Theisen.

 

 

 

 

 

 

Auch außerhalb des Gewächshauses können Rosen von dessen Wärmeabstrahlung profitieren.

Sichere Sorten

Rosengärtner Pedersen hebt einige Sorten hervor, von denen er mit Bestimmtheit weiß, dass sie sich im Gewächshaus sehr gut machen.

Das sind Barkarole, Sonja, Carina, Pappa Meilland, Landora, Graham Thomas, James Galway (die zwei letztgenannten, wenn sie viel Platz haben, ansonsten eventuell an einem Giebel).

 

 

 

 

Beitrag von Lars Lund.